Wieder im Garten – mehr oder weniger gut versteckte Tiere

Da ist sie wieder, die Veränderliche Krabbenspinne Misumena vatia auf einer Blüte der Acker-Witwenblume Knautia arvensis, nachdem ein Regenguss ihren Thron zerfetzt und verschandelt hat, wirkt sie pikiert:

Auch die Weinbergschnecke Helix pomatia ist schon eine alte Bekannte, und sie hängt immernoch im Schmetterlingsginster Cytisus scoparius herum, allerdings schon wieder etwas unternehmungslustiger als > zuvor.

Finde die Rauhfüssige Hosenbiene Dasypoda hirtipes im Anflug auf die Ferkelkrautblüten Hypochaeris radicata – kleine Hilfe: in der rechten Bildhälfte. Der Zweiundzwanzigpunkt-Marienkäfer Psyllobora vigintiduopunctata in Gelb mit schwarzen Pünktchen ist auf dem Blatt der Kandelaber-Königskerze Verbascum olympicum viel leichter zu erkennen.

Ähnlich gut zu sehen ist die winzige dunkle Fliege auf dem blassrosa Rosenblütenbüschel der Beetrose ‚Aspirin‘, die Schwebfliege auf der Strauchrose ‚Kew Gardens‘ auf dem letzten Foto sogar noch besser. Während ich bei den Bezeichungen für solch kleine Fliegen passen muss, läßt sich die Schwebfliege wegen ihrer Muster gut als Totenkopfschwebfliege bzw. Gemeine Dolden-Schwebfliege Myathropa florea bestimmen.

Alle Fotos sind am 15. Juni 2017 im Garten aufgenommen – zum Vergrössern bitte die kleinen Bilder anklicken.

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