Junge Feldsperlinge – noch im Nistkasten …

Junge Feldsperlinge Passer montanus – noch im Nistkasten an der Eiche im Garten, aber gerade nur so eben noch:

 

Vormittags: Zwei Spatzengeschwister sind es wohl, und sie warten am Flugloch auf die nächste Mahlzeit.

 

Einer der beiden scheint etwas energischer zu sein – der ständig aus dem Nistkasten herausschaut und laut ruft.

 

Nachmittags: Weiteres Hungergeschrei, bis endlich wieder einer der Elternvögel kommt und den kleinen Schreihals füttert.

 

Upps – beinahe wäre der junge Feldsperling beim Füttern vor lauter Gier aus dem Flugloch gefallen!

 

Das hat er sich aber nochmal anders überlegt und sich wieder zurückgehangelt – in die „Poleposition“.

 

Abends: ein entspannter Moment.

Alle Fotos sind im Tagesverlauf des 10. Juni 2017 unter der Eiche im Garten entstanden. Am nächsten Morgen schon waren sie im Garten unterwegs. – Zum Vergrössern bitte die kleinen Bilder anklicken.

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5 Gedanken zu “Junge Feldsperlinge – noch im Nistkasten …

  1. Herrlich, wie sie da so propper aus ihrem Loch schauen !!! Zu niedlich 🙂 Und dann diese Schnäbel. Lauter kleine „Clownsgesichter“. Irgendwie lustig, wie sie mit ihrem plüschigen Federkleid die ganze Öffnung ausfüllen. Und neugierig wie Teenager, die es kaum erwarten können, die Welt zu entdecken !! Alles Gute für euren Start ins Leben !

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    • Denen geht es anscheinend immer noch gut. Wenn ich bei Sperlingen, die ich irgendwo sitzen sehe, den Eindruck habe, das Verhalten ist „jungspatzig“, und zoome, dann sehe ich die gelben „Clowns-Schnäbel“. Momentan sind im Garten junge Haus- und Felssperlinge und Rotschwänzchen zu sehen. Letztere sind auch putzig, weil sie Vorsicht anscheinend auch erst lernen müssen, jagen sie auch auf der Terrasse und picken in den grossen Lamellen der Außen-Jalousien herum. Clever sind sie schon.

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      • Ach wie niedlich !! Ich will auch welche sehen. Die Meisenkinder sehen so ganz anders aus im Vergleich zu den Spatzen oder den Dohlenkindern (wie bei Eulenschwinge kürzlich). Wirklich lustig die Schnäbel 🙂 Aber dieses Jahr sind nicht mal Meisenkinder zu sehen. Ein oder zwei Mal habe ich hier kurz welche zu Gast gehabt..Aber sagte ich, daß Hans Häher wieder da ist ? Der könnte neben seiner Frau auch mal die Kinder mitbringen !! Weiterhin viel Spaß beim Beobachten 🙂

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        • Meisenjunge habe ich auch nicht gesehen, aber ich glaube schon, dass es welche gib; es gibt auch einige Vögel hier rundherum, die sich im Gegensatz zum Winter kaum abseits des schützenden Buschwerks zeigen, aber man hört sie.

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          • Das ist das komische. Vor ein paar Wochen hörte ich noch das Meisenkindergezeter, aber nur kurze Zeit. Ich weiß, daß zwischenzeitlich zwei Meisennester von der Hausfront leer sind und ich sehe und höre nichts. Ich weiß ja nicht, wieviel Junge es waren und kann mir nicht vorstellen, daß die alle „he“ sind ! Ein Paar hat wieder über der Haustür gebrütet und jedesmal wenn ich nach Hause kam, ging das Geschrei los. Das waren bestimmt 3…na, mal sehen. Vielleicht sind sie gerade woanders unterwegs !!

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