Das Positive am Regenwetter sind eigentlich Negative

Das Positive am Regenwetter sind eigentlich Negative, Fußspuren im Matsch nämlich, und noch ein paar andere Erscheinungen, die bei trockenem Wetter nicht so leicht angetroffen werden können:

 

Tatsächlich auf den Fotos Anwesende: zwei Kohlmeisen, Bongo, eine Hain-Bänderschnecke, eine Braune Wegschnecke, vier Graugänse, ein Stockenten-Erpel und ein Rehbock, mich – pars pro toto: meinen Stiefel – mal nicht mit eingerechnet.
In Abwesenheit kann man durch Fussabdrücke im Boden erfahren, dass sich auf dem Weg darüberhinaus auch Waschbär, Dachs, Hund, Schnecken, Reh und Regenwürmer herumgetrieben haben. Bitte zum Vergrössern die kleinen Bilder in der Galerie anklicken – dann sind auch die Beschriftungen zu sehen.

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16 Gedanken zu “Das Positive am Regenwetter sind eigentlich Negative

  1. Da wird man ja neidisch, wenn man so liest und sieht, was bei Dir in der Gegend so kreucht und fleucht. Waschbären, Dachse…Anscheinend gibt es die hier auch, aber Spuren habe ich bisher nicht gesehen. Dafür haben wir seit kurzem viele Biber, deren Spuren man fast zu eindeutig sieht 🙂 Gibt es die im Wendland auch?

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