Zwischen dem 20. und 27. April – wenn es mal nicht regnete und stürmte

Zwischen Mitte und Ende April war ich nicht so oft zu längeren Spaziergängen mit Bongo und Kamera in der Feldmark bei Lüchow unterwegs – nur, wenn es mal nicht regnete, stürmte, oder der landwirtschaftliche Gülle- und Giftterror aussetzten – und das war eigentlich nur selten der Fall. So ist die Anzahl der Bilder aus dem Zeitraum sehr überschaubar:

 

Die Schlehenblüten hielten sich trotz Frost und Regen tapfer an den Hecken, die jungen Knospen der Eichen sind teilweise erfroren und darum ist wegen der kalten Witterung (auch heute, Anfang Mai) das Grün der meisten Bäume noch nicht so weit fortgeschritten. Wenn Bongo und ich spazierengingen, sobald Regen und Güllefahrten mal nachließen, waren die Tiere immer ganz überrascht, wie der helle Mäusebussard oder das Reh. Anscheinend hatten sie sich auch darauf gefreut, ihre Ruhe zu haben. Einzig die Störche ließen sich nicht stören.

Fotos vom 20. und 27. April 2017 bei Lüchow.

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3 Gedanken zu “Zwischen dem 20. und 27. April – wenn es mal nicht regnete und stürmte

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