Erholsam in der Calle Mayor

Nach soviel Monumenten tut es gut, sich von den grossen Namen und Historischem zu erholen:

Faszinierend, wie schnell hinter lediglich einer Strassenecke die Umgebung ganz anders wirkt.
Es war wohltuend, wie klein und bescheiden aufgemacht die Läden in der Calle Mayor waren, an denen wir vorbeikamen, auch wenn sie sich mit ihren Angeboten sicherlich nicht zuletzt an die auswärtigen Besucher wandten: Souvenirs, der Horno la Santiaguesa – eine Bäckerei-Konditorei mit lustiger Schokoladen-Dekoration im Fenster, die Marisqueria Arcade – ein Geschäft mit kleinem galizischem Fischrestaurant und entsprechender Auslage auf Eis, eine Jamoneria – das ist ein Laden mit Spanischem Schinken und dann gab es einen, der bemalte Holzuhren und Dekorationsartikel anbot, vor dem die Touristen auch gern stehenblieben.
Bei der etwas von der Calle Mayor zurück gesetzte Kirche Iglesia Catedral de las Fuerzas Armadas an der Calle del Sacramento handelt es sich um eine Barock-Kirche aus dem 17. Jh., ursprünglich eine Klosterkirche, nun Militärkirche, was den Fahnenschmuck erklärt.
Das zweite historisch- würdevoll und offiziell aussehende Gebäude an der Calle Mayor hat seine Hauptfront zur Plaza de la Villa gewandt: die Casa de la Villa war der Sitz der Stadt Madrid vom siebzehnten Jahrhundert bis 2008.
Und so ging es heiter weiter, wie vorher schon erwähnt, Richtung Delikatessen-Markthalle …

Fotos vom späten Vormittag des 11. April 2017 in Madrid, Spanien – bitte die kleinen Fotos in der Galerie anklicken.

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