Etwas zu den Pfirsichbäumchen

Weil ich in diesem Frühling gerade so viele Pfirsichblüten und Mauerbienen bei ihrem Tun fotografiere, kommt hier schon wieder ein Beitrag mit beidem zugleich, denn die Rote Mauerbiene Osmia bicornis besucht offensichtlich die Pfirsichblüten ganz gern als Nektarspender. Die von ihr hier auf den beiden ersten Bildern besuchte Blüte gehört zur selben Pfirsichsorte wie die auf dem ersten Foto in der unteren Reihe. Die anderen beiden sind wieder verschiedene Sorten von Prunus persica, aber leider weiss ich von keiner einen Namen.

Bild 2 von den dreien in dieser Reihe ist mein Pfirsich-Sorgenkind, ein „Verreckerle“, das schon im vorigen Jahr oben abgestorben und unten wieder ausgetrieben war, genau wie gerade wieder geschehen. Im März schien der Trieb vom vorigen Jahr noch gesund und mit Knospen bestückt, nun ist er auf einmal trocken, aber unterhalb der ursprünglich unter einer Art Wachs verborgenen Veredelungstelle kommen grüne Neutriebe heraus. Ich werde sie wohl wachsen lassen, sie wollen wenigstens … Das dritte und letzte Foto in der Reihe zeigt wieder eine andere Pfirsichsorte, die eine Woche später angefangen hat zu blühen, mit grösseren und gewölbteren Blüten, die Staubfäden innen sind von weisslicher Farbe, statt dunkelrosa. Nachdem bisher keiner der Bäumchen Früchte trug, bin ich sehr gespannt auf diese Saison.
Die Fotos sind vom 2. April 2017, im Garten, Lüchow – zum Vergrössern bitte die kleinen Bilder anklicken.

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3 Gedanken zu “Etwas zu den Pfirsichbäumchen

    • So sieht es aus. Aber nachdem das Spiel mit dem Absterben des Edelreises nun schon ins dritte Jahr geht, und ich ihn komplett ausgraben und tiefer setzen müßte (geht an der Stelle nicht, weil der Boden darunter es nicht hergibt), um diesen Austrieb zu unterdrücken, gebe ich der Unterlage eine Chance, wenigstens irgendeinen positiven Sinn zu entwickeln. Man weiss ja nie, ob es nicht interessant wird.

      Von Sand- und Mauerbienen erscheinen bald noch mehr Fotos im Blog. Über sie freue ich mich im Augenblick sehr, denn sie sind spannend zu beobachten und befruchten die Blüten genauso wirksam wie die völlig abgängigen Honigbienen.

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