Unter dem Regenschirm heraus gesehen

Unter dem Rand des Regenschirms heraus gesehen: Pfützen überall, grauer Himmel; auf den Feldern Schwärme von Zugvögeln, die schreckhaft aufflogen, für ein Erkennen zu eilig für mich, zu dunkel für die Kamera …

Alles hängt voller Tropfen, einige Pflanzen sehen richtig geschmückt aus – eigentlich ist Regen doch schön.

Da werden die Schnee- in Regenglöckchen verwandelt, junge Grasspitzen lugen zwischen den trockenen Stängeln heraus und kleine grüne Sämlinge schieben sich scharenweise aus dem braunen Vorjahrslaub ans Licht.

Auch in der Nähe des kleinen Dörfchens Banneick entdeckte ich in der Ferne eine Gruppe von Kranichen, durch das Heranholen mit dem Zoom rückte im Hintergrund auch der Kirchturm von Wustrow näher. Bei dem Wetter waren Bongo und ich weit und breit die einzigen Spaziergänger, so dass auch Rehe und ein einzelner Fasan sich überrascht davon machten.

Die Fotos sind entstanden am Nachmittag des 19. März 2017, bei einem verregneten Spaziergang zwischen Lüchow und Wustrow. Zum Vergrössern bitte die kleinen Bilder anklicken.

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15 Gedanken zu “Unter dem Regenschirm heraus gesehen

  1. Wie schaffst Du es, im Regen zu fotografieren? Du hältst den Schirm in einer Hand und die Kamera in der anderen? Wie geht dann das Zoomen? Oder klemmst Du Dir den Regenschirmstock unter das Kinn? Ich frage, weil ich öfters auch das Problem habe und hoffe, Du hast die Lösung…

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  2. Cool, a Ring-necked Pheasant. We have them here but they are a hard find. I see one maybe once a year. I see your also having more plant growth around them we are, good for you. Like you, I like seeing what’s in your area as well as you do in mine. Have a great evening, enjoy 🙂

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    • Once there were more of these birds. As you wrote: one pheasant a year is the actual frequency I could tell. It is not only a lack of bushy field edges, also the way of farmwork has changed in the last years, so the areas are machined even in growing periods up to five times, spreading plant protecting agents, liquid manures or others, really bad conditions for all ground breeders and youngs of hares and deers.
      All this kind of working against nature happens from March to November.

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