Bewegung im Garten: drüber und drunter

Ein Rotmilan kreist über den Gärten

Ein Rotmilan kreist über den Gärten

Sonnenbadende Spatzen im Pfeifenstrauch

Sonnenbadende Spatzen im Pfeifenstrauch

Bongo hilft beim Abräumen der Vogelfutter-Reste

Bongo hilft beim Abräumen der Vogelfutter-Reste

Gestern Vormittag war einiges in Bewegung im Garten: mehrere Rotmilane kreisten über den Gärten, nachdem sie über den Winter nicht geblieben waren. Einer schwebte auch direkt über unserem Garten, und die Haus- und Feldsperlinge beobachteten im Bauernjasmin bzw. Pfeifenstrauch das Geschehen, bevor sie nach dessen Verschwinden wieder gruppenweise zu den Futterstellen flogen.
Mit dem Wärmerwerden bleiben aber die Meisenknödel inzwischen länger in den Körbchen, und auch die Frequenz, mit der das Vogelhäuschen geleert wird, ist gesunken, obwohl das Geflatter im Garten insgesamt nur unwesentlich geringer geworden ist.
Statt der Vögel kümmert sich Bongo um das Futter am Boden, wenn ich ihn nicht daran hindere. Auf dem Foto sieht man ihn gerade bei dem Versuch, mit langer Zunge Reste vom Fettfutter aus der Kokosschale zu schlecken.

Fotos vom Vormittag des 3. März 2017 – zum Vergrössern bitte die Bilder anklicken.

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7 Gedanken zu “Bewegung im Garten: drüber und drunter

    • Ich finde sie auch sehr schön, ihre Eleganz beim Flug und ihre Farbigkeit.
      Für diese Art Beobachtungen ist es gut, nicht parterre zu wohnen. Ich habe mal einen Bericht gesehen, dass Milane Städte als Revier sehr attraktiv finden, wenn dies auch in jüngerer Zeit eher die Schwarzmilane betrifft, die in den großen Weltmetropolen um die Hochhäuser jagen. Muss ein toller Anblick sein, wenn sie so vor den Fenster vorüberfliegen.

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      • Es ist ein toller Anblick. Und jedes mal erschrecke ich doch ob der Größe des Vogels.

        Hier vor dem Haus trifft das größte Waldgebiet der Gegend (die Dölauer Heide) auf eine sehr grüne Plattenbaustadt. Es gibt genügend Beutetiere (Ratten, Mäuse und in den Feuchtbiotopen auch diverses anderes Getier). Und richtig Winter war ja hier auch nicht …

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        • Bei uns hatten sie auch bis in den Dezember ausgehalten, bevor sie doch lieber, wie ich vermute, westwärts wanderten, Richtung milderes Küstenklima. Die Vogelwelt scheint anpassungsfähiger an klimatische Schwankungen, als man es ihnen allgemein zutraut.

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