Aus der Nähe besehen – ein Gartenrundgang mit Überraschung am Schluss

Nachdem ich die Futterplätze der Vögel aufgefüllt hatte, machte ich noch einen Gartenrundgang mit der Kamera. Hauptaugenmerk wollte ich auf Unscheinbares, typisch Winterliches richten, wie Flechten, Moos, Grundblätter ausdauernder Pflanzen, trockene Reste, Fruchtstände oder Rinden.

 


Dabei entdeckte ich nicht nur Schönes, sondern beim größten und ältesten Baum im Garten, der Eiche, in der kürzlich noch der Sperber gesessen hatte, dass sie in der gerade vergangenen Sturmperiode irreparablen Schaden genommen hat. Nun ist deutlich erkennbar geworden, dass es sich um einen Riss quer duch den Stamm handelt, wo ich im vergangenen Herbst noch an einen harmlosen Frostriss geglaubt hatte.
Nachdem der Gartenfachmann meines Vertrauens auf meinen besorgten Anruf hin binnen einer halben Stunde neben mir im Garten stand, musste ich ihm schweren Herzens zustimmen, dass die Eiche nicht zu retten sei, und die Sturmperiode noch nicht um. In zwei Wochen also … ob ich davon Fotos machen werde?

Zum Vergrössern bitte die kleinen Bilder in der Galerie anklicken. Per Mausklick rechts kommt man nicht ins Bilderkarrussel, sondern auf die Anhangseite, was mir besser gefällt.

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4 Gedanken zu “Aus der Nähe besehen – ein Gartenrundgang mit Überraschung am Schluss

  1. Alles wunderschön, deine aufmerksamen Blicke ! Ich liebe diese Farben im Winter. Das Rot der Hartriegel, die gelben Flechten. ES gibt doch immer mehr Farbe, als man denkt. Schön !!! – und das Vogelhaus ist ja oberknuffig 🙂

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