„Steintaucher“

„Steintauchen“ nenne ich die Art und Weise, mit der die Haussperlinge gelernt haben, in den Gabionen-Elementen unseres Gartenzauns nach Futter zu suchen:

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Geradezu mäusegleich schlüpfen sie in die Zwischenräume, die sich durch die im Gitter aufgeschichteten Feldsteine ergeben haben, und picken darin nach Insekten und hängengebliebenen Samen. Auf dem vierten Bild der Galerie, dem breitesten, sind beispielsweise insgesamt drei Haussperlinge damit beschäftigt, bei einem sind nur noch die Schwanzfedern zu sehen; sie schlüpfen aber durchaus auch vollständig hinein. Zum Vergrössern bitte die kleinen Bilder anklicken:

 

Weil diese Stelle des Gartens der Haustür sehr nahe liegt, lassen sich die Spatzen beim „Steintauchen“ nur durch das Fenster fotografieren, sonst fliegen sie sofort davon, wenn die Tür geöffnet wird. Auch wenn bei Frost das Futterangebot zwischen den Steinen geringer ist – sie tun es sommers wie winters, denn andererseits hängt das Futterkörbchen im Schmetterlingsflieder nicht weit entfernt und das eine oder andere von Vögeln von dort mitgenommene Bröckchen wird entweder auf diesem sich anbietenden bequemen Sitzplatz verspeist oder rutscht auch mal dazwischen.
Darum ist es auch unwesentlich, dass meine Fotos schon am 7. August 2016 entstanden sind, und dem Aufnahmedatum entsprechend eigentlich in meine > August-Nachträge gehörten. Sie passen heute ebensogut.

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11 Gedanken zu “„Steintaucher“

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