Umschwärmt und gefürchtet: Jakobskreuzkraut

Nachdem Bongo und ich im Bogen über das Stoppelfeld wieder Richtung Kukate spaziert waren, erreichten wir zunächst den Waldrand und kurz darauf eine Lichtung: hier blühte auf einer grossen Fläche, von vielen verschiedenen Insekten wie z.B. Tagfaltern, Hummeln und Schwebfliegen umschwärmt, das von Menschen als giftig gefürchtete Jakobskreuzkraut Senecio jacobaea.
Um einige der begeistert vom Jakobskreuzkraut speisenden Gäste aufzuzählen, erwähne ich die vielen Distelfalter Vanessa cardui, Tagpfauenaugen Inachis io, grossen Ochensaugen Maniola jurtina, etliche Kleine Feuerfalter Lycaena phlaeas, einige Zitronenfalter Gonepteryx rhamni, verschiedene Hummeln und Schwebfliegen und – ganz speziell – die orange-schwarz geringelten Raupen des Jakobskraut-, Blut- oder Karminbären, Thyria jacobaeae, die man auf dem drittletzten Foto in der Galerie zusammen mit einem Distelfalter sehen kann.

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4 Gedanken zu “Umschwärmt und gefürchtet: Jakobskreuzkraut

  1. Wenn es nicht so giftig wäre… 😦 – schön sieht es ja aus. Ich rupfe auf unseren Wiesen immer sofort die ganze Pflanze aus, packe sie in den Müllsack und dann geht es ab in die Abfalltonne. Zum Glück hält sie sich auf unserer Wiese in Grenzen. In einem Nachbarstall hatten die Pferde richtige Leberprobleme, eines ist nicht mehr reitbar. Laut Tierarzt kam das vom Jakobskreuzkraut…

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