Die 3. Maie im Puzzliversum

Da sind „hinter Bild 1“ zuerst 14 Bilder aus meinem Garten im Burgenland, dem ich bei der Gelegenheit selbst nach fast 8 Jahren mal wieder ein bisschen nachtrauere, weil er einfach nur dort so sein konnte, und noch einmal aus demselben Garten 12 Fotos von Bartiris, Rosenkäfern und einer Holzbiene verbergen sich hinter dem zweiten verlinkten Bild hier im Eintrag.
Per Mausklick auf Bild Nr. 3 gelangt man zu 14 Fotos mit Pflanzen und Tieren, z.B. Ölweiden und Libellen, vom Nachmittagsspaziergang am 3. Mai 2009 über die Hügel oberhalb von Neusiedl am See … nicht alle Artikel dahinter sind so umfangreich, aber ich erinnere mich immer an viel mehr, wenn ich sie wiedersehe. – Für einen Blick zurück ins Puzzliversum bitte die zu ihren jeweiligen Einträgen verlinkten Bilder oder ihre Untertitel anklicken:

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5 Gedanken zu “Die 3. Maie im Puzzliversum

  1. Toll sind u.a. die Schwarz/Weiß-Aufnahmen aus 2011. Ein schönes Licht- und Schattenspiel. Der Gartenrundgang im Burgenland gefällt mir ebenso gut. Bongo ist sowieso für mich ein Hingucker. Kurz gesagt: ein rundherum schöner 3. Mai im Rückblick. Und da ich Pflanzen- oder Tiernamen mag: eine Plattbauchlibelle kannte ich auch noch nicht.

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  2. Zum dritten Bild: damals habe ich wenig Text geschrieben, zu wenig Text. Meine bienen- und hummelnliebende Blogbesucherin Pflanzwas erinnerte mich daran und ich ergänzte den Eintrag um > einen Kommentar zu puzzle*:

    puzzleblume commented on nachmittags zu „Blüten der Ölweide | Blatthornkäfer Gemeiner Weichkäfer – Cantharis rustica | Weißdorn + Schwebfliege …

    In der Gegend wimmelte es von Hasen, richtigen Feldhasen. Eine solche Dichte hatte ich bis dahin nur mit Feldkaninchen gesehen. Es ist ein Hügel oberhalb des Neusiedler Sees im Burgenland, in Österreich.
    Dort oben sind Weinfelder, ab und zu etwas Getreide (der ehem. Müllplatz auch) und ansonsten Naturschutzgebiet. Ein paar Windräder.
    Mir ist da mal beim Fotografieren ein Imkerwagen zu spät aufgefallen. In welchen Jahr, weiss ich nicht mehr, es taucht sicher mal in den Einträgen wieder auf.
    Ich hatte mehrere Bienen in meinen damals langen, etwas lockigen Haaren. Anscheinend haben die Tierchen gespürt, dass ich nicht nur Stiche der panischen Bienen befürchtete, sondern auch Mitgefühl mit ihnen, und sie liessen sich aus den Haaren befreien, ohne dass einem von uns etwas passierte – werde ich nie vergessen, die Angst zuerst und das Glück danach!“

    Ausserdem danke ich dir, Pflanzwas, sehr für deine aufmerksamen Besuche in den alten Blogregionen, denn Kommentare regen noch ein bisschen mehr Erinnern und Nachdenken an, weil man etwas erklären möchte.

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  3. Ein überdurchschnittlich abwechslungsreicher und interessanter Jahresrückblick (obwohl deine Rückblicke allesamt sehens- und lesenswert sind) ist das, und zwar örtlich, thematisch, fotografisch usw. – toll!

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