Mercado da Ribeira – in der Markthalle bei den Cais do Sodré, am 2. Tag in Lissabon (5)

In drei Beiträgen schon beschrieb ich meinen Weg zum Mercado da Ribeira, zur Markthalle am Ufer des Tejo, nahe den Cais de Sodré in Wort und Bild:
von der Rua da Emenda bis zur Rua do Ataíde in > Teil 1: Die ersten Bilder des Vormittags-Bummels und weiter hügelabwärts in > Teil 2: Von der Rua do Ataíde zur Rua de São Paulo, bis ich über den Brunnenplatz von São Paulo zum Ziel kam in > Teil 3: Von der Rua de São Paulo zum Mercado da Ribeira und hier sind nun die Aufnahmen aus dem Inneren der Markthalle:

Das heisst: eigentlich sind es zwei Hallen, um die herum noch einmal Gänge verlaufen, in denen auch nochmal eingekauft bzw. gegessen werden kann. Auf den beiden ersten Fotos sieht man die Obst- und Gemüsehalle von beiden Seiten. Fleisch, Fisch, Eier und Milchprodukte sind um die Randbereiche herum gruppiert. Die zweite, ebenso grosse Halle ist dem Essen gewidmet:

Zuerst sucht man sich an einem der am Rand aufgereihten Imbiss-Restaurants verschiedener Herkunft und Zubereitungsart aus, was man essen möchte, dann sucht man sich in der Mitte einen Sitz- oder Stehplatz an einem der vielen Holztische. Um halb elf Uhr vormittags war allerdings kaum etwas vom späteren Betrieb zu ahnen, denn dieses vom internationalen „Time Out“-Verlag als neues Konzept betriebene > Mega-Restaurant mit über 30 Einheiten zwischen „Fast Casual“food und Anspruchsvoll wird erst später lebhaft, aber dann dicht gedrängt und bis in die Nacht hinein. Es gibt sogar ein Kochkursangebot.
Fotos vom 30. März 2016 in Lissabon, Portugal – zum Vergrössern bitte die kleinen Bilder anklicken!

Advertisements

5 Gedanken zu “Mercado da Ribeira – in der Markthalle bei den Cais do Sodré, am 2. Tag in Lissabon (5)

  1. Ach ja, Märkte und Markthallen sind immer spannend. Was es alles zu entdecken und zu probieren gibt. Die Vielfalt ! Zu schön ! Die Hallen sehen recht modern und groß aus ?! Scheint ja ein Riesenangebot zu sein.

    Gefällt mir

    • Herrlich, und ich habe eine Menge Gemüse gesehen, die ich nicht kannte, aber hatte leider keine Kochgelegenheit, um damit etwas anzufangen. In der „Futterhalle“ hätte ich das Zeug in einem der Gerichte nicht wiedererkannt, also bleiben meine Entdeckungen für mich weiterhin rätselhaft.

      Gefällt 1 Person

      • Das ist ja auch das Schöne daran 🙂 Und wenn ich an den Geschmack vieler Dinge denke, die vor Ort einfach so viel besser schmecken, hmmm. Ich war einmal in Spanien und erinnere mich noch heute, wie bunt und lecker die Paprika waren. Da war keine einzige „unifarben“.

        Gefällt mir

Über Kommentare freue ich mich | thank you for your thoughts!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s